WERDE TEIL DER RIPCUE MUSIC GESCHICHTE

WARUM RIPCUE MUSIC?

RipCue ist ein relativ junges Produktionsmusik-Verlagsprojekt, mit einem wachsenden Katalog und nach kurzer Zeit einer festen Basis an Musiknutzern, die monatlich steigt. RipCue ist 100% unabhängig und konzentriert sich stark auf den deutschsprachigen Markt wie auf die internationale Verwertung des gesamten Katalogs.

Ein Teil der RipCue Music Family zu werden, heißt auch bei einer Erfolgsgeschichte von Anfang an mit dabei zu sein. RipCue ist ein Herzensprojekt und wir versuchen den besonderen Spirit auch unsere Komponisten zu vermitteln. Bei uns bist kein Musiklieferant sondern Partner, ein Teil vom Ganzen – ein ganz wichtiger Teil sogar!

WEN WIR SUCHEN?

Jeder Komponist ist bei RipCue Music willkommen, ganz egal ob du ein talentierter Newcomer bist oder ein gestandener Veteran. Einzig deine Musik und deine Skills sollten unseren hohen Qualitätsansprüchen genügen. Idealerweise bist du auf dem neusten Software-Stand, hast Zugang zu einem professionellen Studio, spielst manche Instrumente selbst und bringst ein wenig Know-How im Bereich Mix & Master mit. Und du siehst selbst tausende von Bildern und Geschichten, wenn du deine Musik schreibst.

Und allen voran muss es menschlich passen, denn immerhin arbeiten wir mit den meisten Komponisten langfristig zusammen und da sollte die Chemie stimmen, nicht nur die menschliche sondern auch die kreative.

Tatsächlich ist es von Vorteil, wenn du Mitglied einer Verwertungsgesellschaft wie der GEMA bist und auch schon deine ersten Library Erfahrungen gemacht hast – das ist aber kein Muss.

Ein Kollektiv für Individualisten. Bei uns wird Kreativität groß geschrieben. Massenbriefings suchst du vergeblich und wir arbeiten eng mit unseren Komponisten zusammen.

WAS ANDERE KOMPONISTEN SAGEN:

WAS MUSSST DU BEACHTEN?

Auch wenn es in der Öffentlichkeit und in der Medien- und Kreativbranche kaum bekannt  ist, haben Produktionsmusikverlage einen der größten kreativen Outputs in der gesamten Musikindustrie. Große Musikverlage wie UNIPPM oder Sonoton publishen eine Vielzahl an Labels mit mehr als hundert Alben pro Jahr, internationale Independents wie West One Music erreichen bis 80 Alben im Jahr und selbst ein kleine Verlag wie RipCue Music veröffentlicht knapp 40 Alben in einem laufenden Jahr mit 100% neuen und exklusiven Tracks. Ein unglaublicher Output einer ganzen (teilweise unbekannten) Branche.

Um dies Zahl von 40 Alben zu erreichen, muss ich mit einem festen Release Schedule arbeiten, der akribisch geplant ist. Doch im gleichen Atemzug brauchen einzelne Projekte so viel Luft, dass ich Kreativen und Komponisten den besten Rahmen bieten kann, um ein Album und Thema perfekt zu erarbeiten. Ein Balanceakt. So wie mir geht es jedem Verlag und Label da draußen, insgesamt sind wir alle extrem damit beschäftigt unseren Schedule zu erfüllen und nebenbei kümmern wir uns um Vertrieb, Marketing und die Rechtwahrnehmung.

Was heißt das für dich als Komponist/Produzent?

Wie schafft Du es trotzdem, als Produzent und Komponist diesen Kreislauf zu durchbrechen und Aufmerksamkeit auf euch zu lenken und das Interesse einer Library zu wecken?

Der beste Weg ist sicherlich mit Hilfe von jemandem, der bereits für die Music Library aktiv ist. Eine positive Empfehlung durch einen aktiven Komponisten ist mit Abstand der beste und schnellste Weg. Ebenso gemeinsame Arbeiten mit einem aktiven Komponisten können ein schneller Türöffner für Individual-Projekte sein. Denn, seien wir ehrlich, jeder von uns arbeitet gerne mit bekannten Gesichtern zusammen, da kennt man sich und versteht sich schon wesentlich besser als wenn eine Beziehung bei 0 startet.

Hast du keinen Kontakt über einen Kollegen zu einer Library, dann könnten dir folgende Tipps helfe:

(1) Halte dich an Prozesse

Erkundige dich, ob die Library an die du herantrittst feste Prozesse für die Abgabe von Demos und Showsreels hat. Wenn ja, dann halte dich bitte an diese Prozesse. Das Ganze hat Gründe und oft dienen diese Abläufe dazu, die Production Teams zu unterstützen und ihnen zu helfen, alle Demos trotz wenig Zeit durchzuarbeiten (und das können ganz schön viele sein)

(2) Der richtige Ansprechpartner

Du solltest sicherstellen, dass du mit der richtigen Person sprichst. Denke daran, dass es oft Sales und Marketing Leute sind, die das Telefon beantworten und nicht das Production Team. Sie können dir aber immer helfen, wenn es um die Prozesse der Einreichung geht und können eine Hilfe sein, wenn es zu der eigentlichen Auswahl kommt.

(3) Nachfragen aber nicht penetrieren

Erkundige dich, ob deine Demos angekommen sind, aber frag nicht jeden Tag oder jede Woche nach dem Status – die Production Teams haben eine Menge zu tun (s.o.). Halte dich an diesen Punkt, auch wenn es schwer ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass du in Zukunft mit der Library zusammenarbeitest erhöht sich nicht durch dein Nachfragen. Ich selbst bemühe mich, alle Anfragen zu beantworten und auch konstruktive Kritik zu geben. Das ist meine Art des Respekts. Deine Art von Respekt sollte es sein, dich an bestimmte Prozesse zu halten und zu akzeptieren, dass manche Sachen einfach Zeit brauchen.

(4) ‚Hit me with your best shot‘

Deine Einsendungen sollten eine klare Linie haben und deine stärksten Fähigkeiten unterstreichen. In der ersten Phase ist es einfacher, sich auf seine bekannten musikalischen Stärken und Leidenschaften zu konzentrieren.

4.1 Denke einmal selbst darüber nach, was der Markt gerade verlangen könnte. Jeder von uns tut sich natürlich leichter zu entscheiden etwas zu produzieren, das sich auch refinanzieren lässt. Gib deine Gedanken in deiner Einreichung wieder – für mich gibt es nichts Schöneres, als mit Komponisten und Kreativen zusammenzuarbeiten, die verstehen wie meine Kunden funktionieren und aktive Potenziale erkennen.

(5) Qualität

Reiche keine “Rough Demos” ein. Deine Arbeiten sollten immer so final wie möglich sein – denk daran, dass du deine Stärken demonstrieren sollst. Dazu sollte auch ein gewisser Qualitätsanspruch gehören.

(6) Weniger ist oft mehr

Halte es kurz. Es ist angenehmer, sich bei sowieso knapper Zeit nicht durch 20 Titel hören zu müssen. Halte es bei 5-8 aussagekräftigen Titeln. Den Stärksten immer zuerst, denn das ist der Titel, den man als erstes hört und der darüber entscheidet, ob ‘Skip Track’ oder ‘Stop Taste’ gedrückt werden.

(7) Referenzen

Reiche zu deinen Demos eine Liste deiner bisherigen Arbeiten und Nutzungen ein. Am Ende helfen Namen deine Fähigkeiten zu beurteilen und eine erste Einschätzung abgeben zu können.  Mit wem hast du schon gearbeitet, welche Auftragskompositionen hast du schon gemacht, in welche TV-Sendungen wurden deine Titel bereits genutzt, hast du vielleicht schon Sachen bei anderen Production Libraries veröffentlicht – all diese Informationen können nützlich für eine Entscheidung sein.

(8) Be patient!

Sei geduldig! Produktionsmusik ist ein unterhaltsames, inspirierendes und auch finanziell lohnendes Feld für viele Komponisten. Du erhältst die kreative Freiheit und die notwendige Unterstützung. Es kann sich also lohnen, entsprechend  Zeit und Geduld aufzubringen und die acht Tipps sollten dir dabei helfen, erfolgreich einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Alles in allem kann ich auch jedem nur empfehlen direkten Kontakt zu suchen. Wir sind eine sehr kommunikative Branche, die ein offenes Ohr für alle Themen hat und meistens auch die passenden Antworten auf alle Arten von Fragen. 

Ich freue mich daher auf deine aussagekräftige Email an [email protected], wenn du ein Teil der RipCue Music Familie werden willst.

Keep ripping,

Dein,
Patrick

ERHALTE DIE PASSENDE MUSIK

Wer kennt unseren Katalog besser, als wir selbst. Wir verstehen deine Sprache und übersetzen sie in musikalische Vorschläge, die zu deinem Projekt passen. Das ganze in weniger als 24h in deinem Postfach und völlig kostenfrei. 

(Bitte beachte dass bei Projekten außerhalb von GEMA-Rahmenverträge Lizenzkosten anfallen können – diese sprechen wir aber natürlich mit dir ab.)